Das Magazin zur Studienbewerbung

Das Bewerbungsmagazin zum Sommersemester 2015 steht voraussichtlich ab Mitte November zur Verfügung.

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Vom 1. September bis 31. Oktober finden Sie hier noch freie Studienplätze.

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Der Online-Studienführer für alle beruflich Qualifizierten

Zahnmedizin

Studienort

OrtspräferenzOrtspräferenz bezeichnet die Position in der Reihenfolge der Ortswünsche, wie sie im Antrag genannt werden.

DN

Punktzahl

Aachen

 

F

 

Berlin-Charité

1

1,1

760

Bonn

 

F

 

Dresden

1

1,2

740

Düsseldorf

1

1,2

748

Erlangen-Nürnberg

2

1,2

739

Frankfurt/Main

 

F

 

Freiburg

1

1,1

767

Gießen

 

F

 

Göttingen

 

F

 

Greifswald

 

F

 

Halle-Wittenberg

 

F

 

Hamburg

1

1,3

718

Hannover MedH

 

F

 

Heidelberg

1

1,1

753

Jena

 

F

 

Kiel

 

F

 

Köln

1

1,2

735

Leipzig

1

1,2

737

Mainz

1

1,2

742

Marburg

2

1,2

738

München U

1

1,0

796

Münster

1

1,0

781

Regensburg

1

1,2

744

Rostock

 

F

 

Saarland U
Campus Homburg

1

1,1

762

Tübingen

1

1,1

765

Ulm


F


Würzburg

4

1,3

723

Erläuterung:

Nachdem die Bewerber über die Abiturbestenquote ihres Bundeslandes ("Landes-NChochschulstart.de bildet nicht eine bundeseinheitliche Notenrangliste, sondern stellt für jedes Bundesland getrennt eine Rangliste auf. Der Grund: Das Abitur ist zwar bundeseinheitlich von allen Ländern als Studienberechtigung anerkannt, über den Weg dorthin sind die Länder manchmal unterschiedlicher Meinung. Bei einer bundeseinheitlichen Notenrangliste würden die unterschiedlichen Schulsysteme zu einer Verzerrung der Konkurrenz führen. Um diese Klippe zu umschiffen, wird die Notenkonkurrenz in 16 Einzelkonkurrenzen aufgeteilt. Jeder Bewerber befindet sich nur mit denjenigen auf einer Notenrangliste, die im gleichen Bundesland - sprich: unter vergleichbaren Bedingungen - die Abiturprüfung abgelegt haben.") ausgewählt worden sind, wird im nächsten Schritt über die Studienorte entschieden. Da je Hochschule jeweils 20 Prozent der Studienplätze für die Abiturbesten zur Verfügung stehen, entsteht an jeder Hochschule eine neue Konkurrenz.

Maßgeblich sind zuerst die Ortswünsche der Bewerber, die bis zu sechs Hochschulen angeben können. Da sich aber die Nachfrage der Studienbewerber auf die einzelnen Studienorte ungleichmäßig verteilt, wird wiederum nach der Abiturdurchschnittsnote über den Studienort entschieden ("Hochschul-NCDa sich die Nachfrage der Studienbewerber auf die einzelnen Studienorte ungleichmäßig verteilt, wird nach den entsprechenden Kriterien über den Studienort entschieden. Informationen hierzu finden Sie in den Regeln bezüglich der Ortsverteilung in der Quote nach Abiturbeste und Wartezeit.").

 

Wenn nicht mehr alle Bewerber, die eine Hochschule an gleicher Stelle genannt haben, an dieser zugelassen werden können, entscheiden OrtspräferenzOrtspräferenz bezeichnet die Position in der Reihenfolge der Ortswünsche, wie sie im Antrag genannt werden. und Abiturdurchschnittsnote über die Zulassung an dieser Hochschule.
Bei gleicher OrtspräferenzOrtspräferenz bezeichnet die Position in der Reihenfolge der Ortswünsche, wie sie im Antrag genannt werden. und Abiturdurchschnittsnote entscheidet die Gesamtpunktzahl der Hochschulzugangsberechtigung, danach die Sozialkriterien und das Los über die Zulassung

 
Eine Umverteilung an eine vom Bewerber nicht genannte Hochschule findet nicht statt. Bewerber, die an keiner gewünschten Hochschulen zugelassen werden konnten, nehmen an der Auswahl nach Wartezeit und dem Auswahlverfahren der Hochschulen teil, sofern sie Hochschulen für diese Auswahlquoten bei der Antragstellung genannt haben.

 

In der obigen Tabelle sind die Werte des Letzten an dieser Hochschule noch zugelassenen Bewerbers aufgeführt. Die erste Ziffer benennt die OrtspräferenzOrtspräferenz bezeichnet die Position in der Reihenfolge der Ortswünsche, wie sie im Antrag genannt werden., danach erscheint die Durchschnittsnote und dann als Hilfskriterium (bei gleicher Note) die Gesamtpunktzahl der HZB.

 

Beispiel:

Eine Ziffernfolge von   2   1,3   745   bedeutet, dass alle ausgewählten Bewerber, die diesen Ort an erster Stelle genannt haben, zugelassen werden konnten. Eine Zulassung für Bewerber in zweiter OrtspräferenzOrtspräferenz bezeichnet die Position in der Reihenfolge der Ortswünsche, wie sie im Antrag genannt werden. war nur möglich bei einer Abiturnote von mindestens 1,3 und einer Gesamtpunktzahl von 745 Punkten.

 

* Alle hier veröffentlichten Auswahlgrenzen legen eine maximale Punktzahl von 840 Punkten in der HZB zu grunde. Für Bewerber, deren im Abitur maximal erreichbare Punktzahl bei 900 Punkten liegt, wird die in der Abiturprüfung erreichte Punktzahl auf die Basis von 840 Punkten an Hand folgender Formel umgerechnet:

 

P = (840 x PA) / 900   
PA = auf dem Abiturzeugnis ausgewiesene Punktzahl

(siehe VergabeVO Stiftung, Anlage 5)

 

Sollte die HZB keine errechnete Gesamtpunktzahl ausweisen, gilt der Mittelwert der Punktspanne der jeweiligen Durchschnittsnote als maßgebliche Punktzahl. (s. VergabeVO Stiftung, Anlage 5, Abs. 3)

 

Tabelle zur Ermittlung der Durchschnittsnote für die Abiturzeugnisse

 

F :  Alle im ersten Schritt zugelassenen Bewerber konnten an die genannte Hochschule verteilt werden.
Dies bedeutet, dass dort Studienplätze frei waren. Freie Studienplätze ergeben sich dann, wenn sich unter den Ausgewählten nicht genügend Bewerberinnen und Bewerber befinden, die diese Hochschule genannt haben.


Freie Plätze werden in der Quote "Auswahlverfahren der Hochschulen" vergeben.