Registrierung und Bewerbung
für Studiengänge mit örtlicher Zulassungsbeschränkung

Das Clearingverfahren 2
hat begonnen, bis zum 28.09.2017, 24:00 Uhr können Sie sich hierfür bewerben.

In den Clearingverfahren werden die noch freien Studienplätze durch Los verteilt. Es können sich auch Bewerberinnen und Bewerber beteiligen, die sich bisher noch nicht beworben haben.

Beachten Sie bitte, dass keine erneute Registrierung notwendig ist, sofern Sie bereits registriert sind. [mehr].

Wartungsarbeiten im Bewerbungsportal

Aufgrund von Wartungsarbeiten steht Ihnen das Bewerbungsportal im Zeitraum 03.10. 23:00 Uhr bis voraussichtlich 08.10. 24:00 Uhr nicht zur Verfügung.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Pressemitteilung vom 27. Februar 2015

21. Sitzung des Stiftungsrats der Stiftung für Hochschulzulassung am 26. Februar 2015

Unter der Leitung seines neugewählten Vorsitzenden, Staatssekretär Dr. Thomas Grünewald (Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen), ist der Stiftungsrat in seiner zweiten Amtsperiode erstmals zusammengetreten.

Nach einmütiger Überzeugung des Stiftungsrats läuft das von der Stiftung für Hochschulzulassung betriebene Dialogorientierte Serviceverfahren technisch einwandfrei. Die Stiftung und ihre Organe sind zuversichtlich, dass das Dialogorientierte Serviceverfahren im Rahmen des planmäßigen Ausbaus seine volle Wirksamkeit erreichen wird.

Staatssekretär Dr. Grünewald wörtlich: "Ich führe diese Aufgabe mit persönlicher Überzeugung aus und werde alles in meiner Macht Stehende tun, die Rahmenbedingungen für dieses überzeugende Konzept auch weiterhin zu gewährleisten. Alle in Betracht kommenden Hochschulen sind herzlich eingeladen, am Dialogorientierten Serviceverfahren teilzunehmen. Die Stiftung wird die Hochschulen bei der Vorbereitung und Durchführung des Verfahrens in gewohnter und bewährter Weise tatkräftig unterstützen."

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Pressemitteilung vom 21. Januar 2015

Serviceverfahren im Aufwind

Die Stiftung für Hochschulzulassung zieht ein positives Fazit: Mehr als 57.000 Bewerbungen im Dialogorientierten Serviceverfahren zum Sommersemester 2015

Mehr als zufrieden über die Beteiligung am Dialogorientieren Serviceverfahren (DoSV) von hochschulstart.de für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge zum kommenden Sommersemester zeigt sich die Stiftung für Hochschulzulassung. So nehmen an diesem Verfahren 35 Hochschulen mit über 100 Studienangeboten teil. Nachdem schon zum vergangenen Wintersemester 62 Hochschulen insgesamt 289 Studienangebote eingestellt haben, können die Teilnehmerzahlen auch für das aktuelle Sommersemester überzeugen. Diese Werte zeigen, dass das Dialogorientiere Serviceverfahren drei Jahre nach seinem Start in der deutschen Hochschullandschaft etabliert ist.

Ebenfalls positiv wird das Verfahren von hochschulstart.de von den Studieninteressierten wahrgenommen: So haben bis zum 15.01.2015 über 25.000 Bewerberinnen und Bewerber mehr als 57.000 Bewerbungen für die im Dialogorientierten Serviceverfahren angebotenen Studiengänge abgegeben. Hierbei fallen vor allem jene Bewerberinnen und Bewerber ins Auge, die mehr als eine Bewerbung abgegeben haben: Für diese konnten durchschnittlich 3,6 Bewerbungen registriert werden.
Die genannten Zahlen können aus Sicht der Stiftung für Hochschulzulassung auch deswegen überzeugen, weil die weit überwiegende Mehrheit der Studienplätze in Deutschland zum Wintersemester angeboten wird.

Für das aktuelle Bewerbungsverfahren haben die Hochschulen nun bis zum 15.02. Zeit, um Bewerberinnen und Bewerbern ihre Zulassungsangebote zu unterbreiten. Mit Abschluss der Koordinierungsphase 2 werden spätestens am 24.02. alle Bewerberinnen und Bewerber über ihre jeweiligen Zulassungen informiert.

Für das Koordinierungsverfahren zum Wintersemester 2015/16 rechnet die Stiftung für Hochschulzulassung damit, dass mehr als die Hälfte der 180 deutschen Hochschulen mit NC-Studiengängen die Möglichkeiten und Vorteile des DoSV nutzt und die Vergabe der Studienplätze über das DoSV koordinieren lässt. Bereits jetzt haben sechs Hochschulen ihre Ranglisten freigeschaltet, so dass schon zu diesem frühen Zeitpunkt deutlich mehr als 350 Zulassungen bzw. über 2500 Zulassungsangebote zu verzeichnen sind.

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Pressemitteilung vom 09. September 2014

Psychologie-Studienplätze schnell besetzt

Koordinierung der Studienplatzvergabe zeigt deutliche Wirkung

Im stark nachgefragten Studiengang Psychologie konnten die Studienplätze für das Wintersemester 2014 schneller als bisher vergeben werden. Lange vor dem Vorlesungsbeginn Mitte Oktober sind die meisten Plätze besetzt. Die umfangreichen Nachrückverfahren, die in der Vergangenheit oft weit bis ins Semester notwendig waren, um auch die letzten der begehrten Plätze zu vergeben, werden somit deutlich reduziert.

Dieses Fazit zieht die Stiftung für Hochschulzulassung, nachdem zum Wintersemester wieder ein Großteil der Psychologie-Hochschulen die Vergabe ihrer Studienplätze über die Plattform hochschulstart.de koordiniert haben. Sobald Studieninteressenten sich für ein Angebot entschieden haben, werden sie aus den Auswahllisten der anderen Hochschulen gestrichen und machen so Platz frei für Nachrücker.

Von den rund 4.300 Zugelassenen im Fach Psychologie hatten 1.400 mehr als ein Zulassungsangebot von den Hochschulen erhalten. Indem sie sich per Mausklick für eines dieser Angebote entschieden haben, wurden ihre anderen Studienmöglichkeiten sofort wieder frei, so dass andere Bewerberinnen und Bewerber simultan aufrücken konnten. Dr. Ulf Bade, Geschäftsführer der Stiftung für Hochschulzulassung, äußerte sich hoch zufrieden: "Was hier an diesem Studiengang eindrucksvoll zu beobachten ist, kann auch in vielen anderen NC-Studiengängen die Hochschulzulassung insgesamt deutlich beschleunigen."

Zum Wintersemester hatten sich bereits 62 Hochschulen mit rund 300 Studienangeboten an dem neuen Verfahren beteiligt. Schwerpunkte waren neben der Psychologie die wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Studiengänge. Sechs Hochschulen haben alle ihre zulassungsbeschränkten Studienangebote über das neue Verfahren vergeben. "Wenn sich noch mehr Hochschulen mit noch mehr NC-Fächern beteiligen", so Ulf Bade, "ist das Verfahren noch wirkungsvoller."

Insgesamt wurden für das Wintersemester 263.500 Bewerbungen für örtlich zulassungsbeschränkte Studienangebote von rund 114.000 Bewerberinnen und Bewerbern über hochschulstart.de koordiniert. 45.800 Zulassungen konnten ausgesprochen werden. Derzeit noch freie Studienplätze werden in einem Clearingverfahren vom 25. bis 28. September 2014 per Los vergeben.

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Pressemitteilung vom 18. Juli 2014

263 000 Bewerbungen für NC-Studiengänge

Erste Zulassungsangebote sind bereits auf »hochschulstart.de« online

Sehr zufrieden über den Verlauf des Bewerbungsverfahrens für die örtlich zulassungsbeschränkten Studiengänge hat sich jetzt die Stiftung für Hochschulzulassung geäußert. Über das Webportal »hochschulstart.de« waren bis zum Bewerbungsschluss am 15. Juli 263 000 Bewerbungen von 114 000 Studieninteressenten eingegangen. Zwei Hochschulen haben bereits erste Zulassungsangebote online gestellt. Weitere Hochschulen wollen in der kommenden Woche folgen.

Über die Webplattform »hochschulstart.de« werden die Auswahlverfahren von zurzeit rund 300 Studienfächern an 62 Hochschulen koordiniert. Die Auswahlentscheidungen der Hochschulen werden über die Webplattform den Bewerberinnen und Bewerbern mitgeteilt. Sobald ein Studieninteressent per Mausklick ein Studienangebot annimmt, wird er automatisch von den Ranglisten anderer Hochschulen entfernt und macht so Platz für Nachrücker. Bis zum 15. August haben die Hochschulen Zeit, ihre Auswahlverfahren durchzuführen.

Durch das koordinierte Auswahlverfahren für örtlich zulassungsbeschränkte Fächer wird die Studienplatzvergabe deutlich beschleunigt. Spätestens am 24. August werden alle Studieninteressenten darüber informiert sein, ob und wenn ja welche ihrer Studienwünsche sich realisieren lassen. Sofern die Hochschulen danach noch über freie Studienplätze verfügen, können diese über zwei Clearingverfahren per Los vergeben werden.

Mit rund 92.000 Bewerbungen bildete der Studiengang Psychologie einen deutlichen Schwerpunkt: Hier nehmen bereits drei Viertel aller anbietenden Hochschulen an der koordinierten Studienplatzvergabe teil. Stark nachgefragt waren auch wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge, ferner Rechtswissenschaft und Soziale Arbeit.

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Pressemitteilung vom 11. Juli 2014

Endspurt um die Studienplätze

Am 15. Juli endet die Bewerbungsfrist für das Wintersemester

Wer zum Wintersemester 2014/15 ein Studium beginnen möchte, muss sich jetzt beeilen. Am kommenden Dienstag (15. Juli 2014) endet die Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge. Darauf hat jetzt »hochschulstart.de« in Dortmund hingewiesen.

Über das Online-Portal »hochschulstart.de« kann man sich sowohl für örtlich wie auch bundesweit zulassungsbeschränkte Studiengänge bewerben.

Für die bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengänge Medizin, Tiermedizin, Zahnmedizin sowie Pharmazie können sich Abiturientinnen und Abiturienten, die in diesem Jahr mit der Hochschulreife die Schule verlassen haben, noch bis spätestens Dienstag um 24 Uhr online bewerben. Dabei genügt es, den Antrag elektronisch bei »hochschulstart.de« zu speichern. Für das Einsenden der notwendigen Unterlagen bleibt noch Zeit bis zum 31. Juli.

Anders sieht es bei dem Bewerbungsverfahren für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge aus. Hier koordiniert »hochschulstart.de« Auswahlverfahren der teilnehmenden Hochschulen über eine gemeinsame Web-Plattform. Neben der Registrierung bei »hochschulstart.de« ist in der Regel eine Online-Bewerbung bei den Hochschulen notwendig. Ob und in welchem Umfang schriftliche Unterlagen einzureichen sind, legt die jeweilige Hochschule fest. Häufig müssen diese Unterlagen bereits am 15. Juli bei der Hochschule eingegangen sein. Hier müssen sich die Studieninteressenten also besonders beeilen.

Am koordinierten Verfahren nehmen zum Wintersemester 62 Hochschulen mit rund 300 Studienangeboten teil. Hier erwartet »hochschulstart.de« etwa 120.000 Studieninteressenten.

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Pressemitteilung vom 13. Juni 2014

Immer mehr Hochschulen nutzen neues Vergabesystem

300 Studienangebote von 62 Hochschulen werden über »hochschulstart.de« koordiniert

Mit einem deutlichen Zuwachs bei den teilnehmenden Hochschulen und bei den angebotenen Studiengängen startet die Studienplatzvergabe über die Webplattform »hochschulstart.de« in die Bewerbungsrunde für das Wintersemester 2014/15. Wie die Stiftung für Hochschulzulassung als Betreiberin des Systems am Freitag (13. Juni 2014) mitteilte, bieten 62 Hochschulen knapp 300 Studienangebote an. Damit hat sich gegenüber dem vorherigen Wintersemester die Zahl der Hochschulen um 32 Prozent und die Zahl der angebotenen Studiengänge um 61 Prozent erhöht.

Die Universität Bremen, die TU Ilmenau, die HafenCity Universität Hamburg sowie die Fachhochschulen Brandenburg, Würzburg-Schweinfurt und Neu-Ulm nehmen inzwischen mit allen zulassungsbeschränkten Studiengängen teil. Einen deutlichen Schwerpunkt bildet der Studiengang Psychologie mit inzwischen 25 Studienangeboten. Damit sind 73 Prozent der vergleichbaren Studienangebote in das System eingebunden. Gut ein Drittel aller lokal beschränkten Studienangebote in Jura (Staatsexamen) werden dieses Semester von hochschulstart.de koordiniert. Weitere Schwerpunkte sind bei den wirtschaftswissenschaftlichen Fächern zu finden. Zugenommen hat auch die Zahl der über das System angebotenen Mehrfachstudiengänge. Wenige Tage, nachdem die ersten Studienangebote auf der Webseite freigeschaltet waren, sind bereits 56.000 Bewerbungen eingegangen – doppelt soviel wie zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.

Über die zentrale Webplattform werden die Auswahlverfahren der Hochschulen miteinander verzahnt. In ihrem Nutzerkonto auf hochschulstart.de werden die Bewerberinnen und Bewerber über die Entscheidung der Hochschulen informiert. Sobald die Studieninteressenten per Mausklick ein Studienangebot annehmen, scheiden sie aus den Bewerbungsverfahren der anderen Hochschulen aus und machen so Platz für nachrückende Bewerberinnen und Bewerber. Auf diese Weise wird der Prozess der Studienplatzvergabe wesentlich beschleunigt. In den letzten vier Semestern hat das neu entwickelte System seine technische Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Die anfänglichen Probleme bei der Anbindung der unterschiedlichen Vergabesysteme der einzelnen Hochschulen an die zentrale Webplattform sind inzwischen überwunden.

Weitere Erläuterungen zum Ablauf der Studienplatzvergabe gibt es unter www.hochschulstart.de.

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