Koordiniertes Nachrücken

Studienplätze, die in der Koordinierungsphase noch unbesetzt geblieben sind, werden im Koordinierten Nachrücken vergeben. Bewerber*innen, die in der Koordinierungsphase noch keine Zulassung erhalten haben, können über einen ihnen zugesandten Link in einem Zeitraum von 72 Stunden ihren Wunsch zur Teilnahme am Koordinierten Nachrücken für einzelne Studienangebote erklären, für die sie sich beworben und die Bewerbung nicht zurückgezogen haben.

Anschließend werden die bereits in der Koordinierungsphase verwendeten Ranglisten abzüglich der Bewerber*innen, die keinen Teilnahmewunsch erklärt haben, weiter abgearbeitet. Wenn eine Bewerbung in den zulassungsfähigen Bereich einer Rangliste kommt, wird ungeachtet der Priorisierung umgehend eine Zulassung ausgesprochen und alle weiteren Bewerbungen scheiden aus dem Verfahren aus.

Auch Studieninteressierte, die noch nicht am aktuellen Verfahren teilgenommen haben, können sich für Studienangebote im Koordinierten Nachrücken bewerben, sofern diese Angebote an dieser Extra-Phase teilnehmen. Hierbei wird eine erneute Rangliste erstellt, die dann Berücksichtigung findet, wenn die bereits bestehenden Ranglisten wie zuvor dargestellt abgearbeitet wurden. Die Vergabe von Studienplätzen geschieht in diesem Fall über das Los.